500 Millionen für Spielcasino

Die italienische Stadt Venedig ist gerade dabei sein Casino zu privatisieren. Davon erhofft sich die Stadt Einnahmen von 500 Millionen Euro und bis zum 17. März können Gebote abgegeben werden. Über die Interessenten ist bisher noch nichts bekannt und auch nicht was passiert wenn die hohen Erwartungen nicht so ganz erfüllt werden.

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Schließlich muss man mal ehrlich sein, dass 500 Millionen Euro eine ziemlich hohe Summe ist. Nur zum Vergleich in Deutschland bekommen einige Bundesstaaten mehrere Spielbanken nicht verschenkt. Und Venedig erhofft sich nun eine halbe Milliarde Euro. Gut es gibt da natürlich doch einige größere Unterschiede, aber die erhofften Beträge sind mehr als hoch.

Casinos in der Krise

Grund für den Verkauf der Spielbank in Venedig ist die wirtschaftliche Krise in der sich Italien gerade befindet. Die Casinos bekommen das besonders zu spüren. Den High Rollern fehlt das Geld immer noch um die Summen zu spielen, die sie früher mal taten. Denn eines ist sicher, Italiener sind ein Volk von spielbegeisterten Zockern. Egal ob Casino Spiele, Poker, Sportwetten und was es sonst noch so gibt – in Italien wird es gespielt.

Aber viele der High Roller haben nicht mehr das Geld, denn auf einmal ist der italienische Staat auch verstärkt den Steuerflüchtlingen auf die Pelle gerückt. Hinzu kommt noch, dass ein neues Anti-Geldwäsche-Gesetz verhindert über 1.000 Euro in bar zu transferieren. Das heißt wenn ein Spieler höher spielen will muss er das Geld irgendwie überweisen. Und genau so wenn ein Spieler einen höheren Betrag gewinnt, dann bekommt er das Geld nur überwiesen.

Optimale Investition ins Casino

Dabei ist das Casino in Venedig durchaus eine gute Investition, dass auch Milliarden bringen kann wenn es läuft. Man muss sich nur mal vorstellen, dass diese Spielbank im Sommer wo anders residiert als im Winter. Der Grund dafür sind die Lage und die Räumlichkeiten. Die Aussicht übrigens im Palazzo del Casino am Lido direkt gegenüber dem Canale Grande ist überragend.

Also eigentlich beste Voraussetzungen um viele zahlungskräftige Spieler und Touristen anzulocken. Vor allem wenn man bedenkt, dass es aktuell in ganz Italien nur vier Spielbanken gibt. Diese liegen außer in Venedig noch in San Remo, Campione und Saint Vincent. Und es scheint auch so als würde sich das so schnell nicht ändern, denn vor allem katholische Parlamentarier haben bisher verschiedene Liberalisierungsversuche verhindern können. Wenn das weiter so bleibt, dann kann man fast von einem Monopol reden, dass hier zusammen mit der Spielbank von Venedig verkauft wird.

 

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