Amerikaner ist Poker Weltmeister

Wenn in einem Land Poker als Nationalsport zählt, dann sicher in den USA. Dort gehört das Kartenspiel einfach dazu. Dementsprechend wird es auch wenige wundern, wenn die Amerikaner dieses Spiel immer noch dominieren. Zum Teil zumindest. Wenigstens wenn es jährlich bei der World Series of Poker heiß her geht. Auch in diesem Jahr darf sich mit Joe McKeehen ein Amerikaner über das Preisgeld von knapp acht Millionen Dollar freuen.

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Jährlich lockt die World Series of Poker im Sommer Tausende von Spielern nach Las Vegas. In über 50 Turnieren werden Millionen an Preisgeldern ausgeschüttet. Das Buy-In für die verschiedenen Turnieren beginnt schon bei wenigen Hundert Dollar und geht auch bis zu einer Million. Das wichtigste Turnier dabei ist sicher der Texas Holdem Main Event. Damit findet die WSOP jedes Jahr ihren Abschluss.

Neun Spieler am Finaltisch

Seit einigen Jahren dauert das Main Event aber länger als gewohnt. Es startet nämlich ganz klassisch im Juli als Abschluss der World Series of Poker. Dann wird bis auf neun Spieler gespielt und die übrig gebliebenen kommen dann im November wieder zusammen um den Weltmeister zu bestimmen. Daher auch der Name November Nine.

Kurz bevor diese gefunden warten waren noch zwei interessante Spieler mit dabei. Die Rede ist von Daniel Negreanu und Alexander Turyansky. Negreanu ist daher so entscheidend weil er sicher einer der erfolgreichsten Tunierspieler der letzten Jahre ist. Und auch weil er der wahrscheinlich beliebteste Poker Profi der Welt und Aushängeschild des Poker Stars online Casinos ist. Doch für ihn war auf dem elften Platz Schluss. Und kurz darauf musste dann mit Turyansky der letzte deutschsprachige Spieler gehen. So dass bis auf einen Israeli, einen Belgier und einen Italiener vor allem sechs Amerikaner das Finale komplettierten.

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Am Ende war es dieses Jahr wieder eine klare Sache für die Amerikaner. Sie machten die ersten Plätze unter sich aus. Nachdem in den letzten Jahren immer wieder andere Nationen überzeugen konnten, scheint es dieses Jahr wieder ein amerikanisches Revival zu geben.

Dominiert hat diesen Finaltisch, dann der vom 888 Casino gesponserte Joe McKeehen. Als Zuschauer hatte man kaum das Gefühl als würde sein Sieg je in Gefahr geraten. Vor allem als der Tisch dann immer leerer wurde konnte er das Feld wirklich dominieren und am Ende verdient sowie ungefährdet gewinnen.

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