Casino Manie weltweit

Die Beliebtheit von Online Casinos und lokalen Glücksspiel-Etablissements scheint immer weiter zu steigen. Inmitten von Glücksrädern, Bonusaktionen und Topgewinnen steht allerdings das Thema Spielsucht, auf das wir trotz unserer eigentlichen Arbeit, dem informieren über vorgenannte Themen, zumindest hin und wieder eingehen möchten. Gerade in Zeiten des virtuellen Glücksspiels merkt man deutlich, dass die Zahl der Spieler enorme Ausmaße annimmt. Im Grunde genommen spricht natürlich nichts dagegen, gäbe es da nicht das leidige Thema: pathologisches Spielverhalten. In erster Linie soll Spielen an Slots und am Pokertisch, in Live und virtuellen Casinos, Spaß bereiten und den Alltag ein wenig versüßen. Leider gibt es wie so oft im Leben immer ein paar Risiken und Nebenwirkungen – und damit meinen wir nicht nur die Gefahr, einige Euro zu verlieren. Wir warnen insbesondere davor, hunderte Euro einzusetzen, nur um ein einziges Mal das Gefühl des Gewinnens zu erleben. Meist stehen die Ausschüttungen bei Spielsüchtigen längst nicht mehr in Relation zu den abertausenden Euro, die bereits in Spieleinsätze geflossen sind.

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Kein Glücksspiel ohne Gefahren?

Spielsucht geht uns alle an – ob wir nun leidenschaftlich gern zocken, oder aber dem Ganzen eher kritisch gegenüberstehen. Wenn man die ganze Thematik genauer betrachtet, dann fällt auf, dass ein körperlich und geistig gesunder Spieler nicht so schnell in die Spielsucht verfällt wie jemand, der einsam ist, womöglich gerade seinen Job verloren hat oder bei dem es schon lange in der Ehe kriselt. All diese äußeren Einflüsse sind Vorboten für pathologisches Spielverhalten, denn wem es schlecht geht, der neigt dazu, sich ins Spielen zu flüchten – mit drastischen Auswirkungen. Wie viele Süchte ist auch dies ein psychologisches Problem, dem es sich nur schwer vorbeugen lässt. Natürlich gibt es immer die Möglichkeit, gar nicht erst mit dem Spielen zu beginnen. Vielmehr sollte jedoch darauf geachtet werden, trotz des hohen Spaßfaktors ein Gefühl dafür zu bekommen, wann Spielen wirklich Spaß bereitet und wann es zu einem Zwang wird. Dies funktioniert am besten durch das Setzen klarer Grenzen. Diese können zeitlich aber auch finanziell gesteckt werden.

Unsere Tipps zum Vorbeugen

Wir sind natürlich keine Psychologen und wünschen dir weiterhin viel Freude am Spielen und auch, dass du hin und wieder dick abräumst. Pauschal dürfen wir dir jedoch folgende These mit auf den Weg geben: Setzt du einen Zeitrahmen von 2 Stunden fürs Spielen und beispielsweise 100 Euro Limit fest, dann solltest du aufhören, wenn eine dieser beiden Grenzen erreicht ist. Kannst du dies nicht, – wegen einer Glückssträhne oder dergleichen – dann ist davon auszugehen, dass dein Spielverhalten in Richtung Zwang geht. In solchen Fällen raten wir dazu, dich vom Glücksspiel zu distanzieren und eine Beratungsstelle aufzusuchen.

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