Casinos Austria Entscheidung naht

Wenn sich am 5. Oktober die Aktionäre der Casinos Austria AG zusammen setzen, dann wird ein entscheidender Schritt für die Zukunft gemacht. Dabei geht es nicht nur um den Glücksspielkonzern aus Österreich, sondern es ist eine Entscheidung, welche die komplette Glücksspielszene in Österreich erschüttern wird.

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um echtes geld spielen

Viel ist bisher noch nicht klar. Aber eines wissen wir jedoch. Es gibt zwei Interessenten für die Übernahme der Casinos Austria AG. Dabei handelt es sich zum einen um die Novomatic AG und zum anderen um ein Milliardärskonsortiom aus Tschechien. Beide haben sich mithilfe von kleineren und größeren Tricks sowie Aktienkäufen die Rechte für eine mögliche Übernahme gesichert. Jetzt geht es darum zu entscheiden, wer am Ende den Zuschlag erhält. Dabei geht es dann auch um die Österreichische Lotterie, die zwar nicht direkt zur CAS AG gehört, aber die Aktiengesellschaft besitzt trotzdem große Teile am Lotto Geschäft.

Novomatic scheint die Nase vorn zu haben

In den letzten Wochen und Monaten gab es immer wieder neue und andere Berichte. Mal hieß der Automatenkonzern mit seinen Novoline Slots hat die Nase vorne und die Übernahme ist so gut wie durch. Und dann hieß es wieder, dass die Tschechen bereits die Mehrheit der Aktien besitzen. Doch so wirklich konnte eben bisher niemand den Sack zu machen. Das kann jetzt erst bei der Aktionärsversammlung passieren. Vor allem weil nun wirklich alle Angebote auf dem Tisch liegen und die beteiligten Parteien direkt miteinander verhandeln werden.

Aktuell scheint es so als hätte die Novomatic einen entscheidenden Vorteil. Das vor allem für seine Slots und Spielautomaten bekannte Unternehmen ist nämlich gewillt auch in Österreich in den Casino Spiele Bereich einzusteigen. Dabei hat es nicht nur mehrere Referenzen vorzuweisen, sondern ist auch ein Österreichisches Unternehmen. Finanzminister Hans Jörg Schelling hat ja bereits angedeutet, dass er lieber Novoline als neuen Eigner sehen würde. Mit seinen in der Staatsholding gebündelten Anteilen sowie denen von Maria Theresia Bablik und der Medial Beteiligungsgesellschaft könnte der Österreichische Glücksspielkonzern wirklich die Mehrheit übernehmen.

Ein Ende ist in Sicht

Doch so sicher, dass es jetzt zu einer Entscheidung kommt ist das leider auch nicht. Schließlich ist dann die Frage ob der unterlegene Player auch wieder bereit ist seine Anteile zu verkaufen oder erst einmal alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen wird. Dementsprechend kann zwar ein wichtiger Vorentscheid jetzt fallen, aber bis endgültig Klarheit herrscht wie es in Österreich mit den Spielbanken weiter geht, können auch noch Wochen und sogar Monate vergehen.

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