Casinos sollen Krim finanzieren

Bei der Einverleibung der ukrainischen Krim und aller Menschen, Unternehmen, Geldern, Waffen und was sich sonst noch dort befindet war man in Russland recht schnell. Doch nun fehlt das Geld um dort die nötige Infrastruktur aufrecht zu erhalten bzw. auszubauen. Dies ist aber dringend nötig. Alleine bis 2020 müssen 17 Milliarden Euro investiert werden. Also ist die russische Regierung mal wieder kreativ geworden und hat die Möglichkeit geschafft dort Casinos zu bauen.

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Anders gesagt es sollen mal wieder die Glücksspielunternehmen und die Spieler dafür sorgen, dass Geld rein kommt. Dazu wurde jetzt ein schon länger geplantes Gesetz erlassen bzw. von Vladimir Putin am Mittwoch unterschrieben, dass Glücksspiel auf der Krim erlauben soll. Das ist vor allem daher profitabel, da in Russland eigentlich Lotto, Casinos und Glücksspiel komplett verboten sind. Bis auf eben einige Ausnahmen, den Sonderwirtschaftszonen.

Chance auf viele Milliarden zusätzlichen Einnahmen

Wie nötig zusätzliche Einnahmen sind, zeigen auch weitere Vorschläge oder Überlegungen. So sollen zum Beispiel die Reichen zusätzlich besteuert werden. Einige Planen den aktuellen Steuersatz von 13 % auf alle Einkommen für Einkommen über 21.000 Euro im Monat auf 30 % zu erhöhen. Doch damit haben sie wohl wenig Chancen. Bisher hat Vladimir Putin selbst alle Ansinnen von linken Parteien in diese Richtung abgeschmettert.

Doch auch das Thema Glücksspiel könnte nicht ganz so gut ausgehen wie es sich einige erhoffen. Die Pläne sind zwar schon ziemlich konkret, doch es bleibt die Frage wie hoch die Sicherheit dort überhaupt ist und ob diese auch gewährleistet werden kann. Aktuell läuft der Bürgerkrieg zwar vor allem im Osten der Ukraine ab, aber wie es in Zukunft weiter geht, kann da aktuell nicht wirklich abgeschätzt werden. Und dann stellt sich die Frage welches große Casino Unternehmen da wirklich bereit ist Milliarden zu investieren bzw. welche Spieler in solch einem Umfeld zocken wollen.

Gute Lage für Casino Metropole

Die Lage der Krim allerdings wäre wirklich ideal. Denn direkt am Schwarzen Meer gelegen gibt es zig verschiedene Möglichkeiten der Unterhaltung. Auch können Kreuzfahrtschiffe anlaufen und so Tagestouristen zu den Casino Spielen und in die Spielbanken bringen. Ganz abgesehen davon, dass die Krim ziemlich im Zentrum zwischen Europa und Asien liegt.

Auch das Klima ist mehr als angenehm. In dieser Hinsicht spricht einiges dafür. Doch eben der politische Faktor ist zu unsicher. Und dann weiß man ja auch nicht was mit EuroVegas passiert. Das Milliardenprojekt von Sheldon Adelson sucht ja immer noch nach einem neuen Standort.

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