Droht das Aus für bwin.party

bwin.party digital entertainment ist ein britisch-österreichisches Unternehmen. Oder besser gesagt aus diesen hervorgegangen. Doch bald könnte sich das alles ändern, denn der Aktienkurs befindet sich auf einem Allzeittief. In kürzester Zeit ist der Unternehmenswert auf ein Viertel des ehemaligen Wertes gesunken, und so wirklich scheint noch kein Ende in Sicht zu sein. Auf jeden Fall hat man immer mehr das Gefühl, dass die Führung hilflos agiert.

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Es ist wirklich schwer zu sagen was zu der Krise von bwin.party geführt hat. Denn bis vor kürzester Zeit hat man noch gedacht, das Unternehmen ist auf einem aufsteigenden Ast. Die Lizenzen in den USA sollten dazu beitragen dort wieder Fuß zu fassen und das Unternehmen zu sanieren. Auch versprach die Fußball Weltmeisterschaft dem online Sportwetten Ableger des Unternehmens Millionengewinne. Allerdings blieb alles aus. Das große Geld machen die anderen und die Verantwortlichen von bwin.party schauen in die Röhre.

Umstrukturierung und Verkauf

Erst kürzlich wurde ein Großteil des Vorstandes entlassen. Verantwortlich dafür war Jason Ader. Der amerikanische Investor hat sich nämlich einen Anteil an der Aktiengesellschaft gekauft. Mit 5 % ist dieser zwar nicht wirklich hoch und zu den Preisen auch nicht wirklich teuer, aber er hat seine Macht voll ausgespielt. Und direkt mal dafür gesorgt, dass ein großer Teil des Vorstandes entlassen und durch neue Mitglieder ausgetauscht wurde.

Wirklich Ruhe hat diese Aktion allerdings nicht ins Casino Spiele Unternehmen gebracht. Und auch die angeblichen Verkaufsgerüchte einzelner Firmenanteile haben nicht wirklich neue Sicherheit gebracht. Vielmehr hat man als Investor dabei das Gefühl, dass niemand so richtig weiß was er tut und welcher Weg eingeschlagen werden soll. Wenn sich das in Zukunft nicht ändert, droht wahrscheinlich entweder das Aus oder die Komplettübernahme des österreichischen online Casino Riesen.

Google könnte bwin.party retten

Angeblich soll es ja auch schon Verhandlungen in diese Richtung gegeben haben. Für die Spieler und das Unternehmen wäre es wahrscheinlich in der aktuellen Situation die beste Lösung. Denn Google soll daran interessiert sein bwin.party komplett zu übernehmen. Dem Internetunternehmen wird ja schon länger nachgesagt ein Auge auf den virtuellen Glücksspiel Markt geworfen zu haben und mit bwin.party könnte man direkt ein bekanntes und verbreitetes Unternehmen aufkaufen.

Der Preis dafür wäre aktuell auch recht billig. Denn die Aktien stehen bei nur etwas über 80 Pence. Das letzte Angebot Googles soll sogar bei 2 Pfund gelegen haben. Allerdings müsste heute sicher nicht mehr so viel hingelegt werden. Da könnte Google dann die gesparten Gelder dazu nutzen, dem Unternehmen eine neue Strategie zu geben und sie ins Marketing zu pumpen.

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