Land zerstört Spielautomaten

Das Kleine Glücksspiel wurde in Österreich inzwischen komplett verboten. Grund genug für den Staat, alle Einarmigen Banditen aus Café Casinos und Co. zu vernichten. Der Prozess hat bereits begonnen. Insgesamt wurden seit Anfang des Jahres 404 Geräte sichergestellt, deren Vernichtung noch aussteht.

Spielautomaten konfiziert und vernichtet

Das Spiel ist aus für die Geldspielgeräte in Wien. Hier wurde bereits am Mittwoch damit begonnen, die ersten Slot Maschinen zu vernichten – und zwar von Amts wegen. Der Prozess verlief unter Aufsicht von Ulli Sima, der Stadträtin Wiens. Vier Automaten hat man bereits vollständig zerstört, doch das war erst der Anfang. Den übrigen 400 Geräten steht dasselbe Schicksal bevor. Seit Januar dieses Jahres ist man fleißig dabei, die Automaten zu beschlagnahmen, die dem Kleinen Glücksspiel unterliegen. Dieses ist inzwischen nämlich komplett verboten. Das Verfahren der anderen Geräte ist allerdings noch nicht komplett beendet, so dass eben nur die besagten vier Maschinen vernichtet werden durften.

Weitere Vernichtungen geplant

Die Stadt hat seit Januar mit der Finanzpolizei zusammengearbeitet – mit großem Erfolg. Mehr als 400 Geräte konnten bereits sichergestellt werden. Ob weitere im Umlauf sind, werden regelmäßige Kontrollen zeigen. Die Chefin des Resorts hatte ganz offiziell angeordnet, dass alle Spielgeräte zerstört werden müssen. Und es kommt sogar noch schlimmer für die Betreiber des bisherigen Kleinen Glücksspiels. Ihre Lokale hat die Stadt komplett abgerissen – vor allen Dingen auf der Copa Cagrane, der Wiener Freizeitmeile. Wie es mit den weiteren Geräten aussieht und wann diese vernichtet werden, ist noch nicht bekannt.

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