Luxus Casinos für Wien

Der Österreichische Glücksspielmarkt befindet sich im Umbruch. Aktuell jedoch haben vor allem die Novomatic AG sowie die Casino Austria AG die meisten Lizenzen für das große und kleine Spiel gewonnen. Nun gibt es nicht mehr viele weitere Lizenzen zu vergeben. Doch um die drei noch offenen Lizenzen wird hart gekämpft. Von Luxus Casinos bis hin zum Luxus der 60er Jahre ist alles mit dabei.

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Gauselmann plant Luxuscasino im Palais Schwarzenberg

Das Palais Schwarzenberg gehört nicht gerade zu den Attraktionen in Wien. Grund dafür ist aber nicht das Palais selbst, sondern vor allem, dass es seit Jahren nur dahinvegitiert und sich nichts tut. Nach einem geplanten und gescheiterten Luxushotel von Scheich Mohamed bin Issa Al Jabar hat sich in letzter Zeit nicht mehr viel getan.

Jetzt jedoch möchte die Schweizer Stadtcasino Baden AG gemeinsam mit der deutschen Gauselmann Gruppe das Palais restaurieren und dort ein luxuriöses Casino sowie ein Hotel unterbringen. Insgesamt will man 70 Millionen Euro in das Palais und ein angeschlossenes Parkhaus für die Spieler investieren. Das Gebäude soll dann natürlich unter allen Vorgaben des Denkmalschutzes restauriert werden, so dass später 28 Spieltische und fast 300 Spielautomaten in diesem neuen Casino ein Zuhause finden können.

Das Flamingo Casino im Stile Grace Kellys

Mit 60er Jahre Schick und ebenfalls einer Casino-Hotel-Kombination wollen die Century Casinos AG, die entsprechenden Stellen von einer Lizenzvergabe überzeugen. Im Hotel Intercontinental soll das Flamingo Casino entstehen. Dieses soll dort eine Fläche von ca. 1.500 Quadratmeter umfassen und insgesamt nur 14 Millionen Euro kosten.

Hinter der Century Casinos AG stehen mit 24 Prozent der Intercontinental Eigentümer Michael Tojner, der Wiener Szenewirt Bernd Schlacher, sowie Martin Ohneberg und weitere Investoren. Ihr Ziel ist es ein Casino im so genannten Retrostil zu bauen, dass an Grace Kelly und das große Casino in Monte Carlo erinnert.

Novomatic und Casinos Austria auch mit dabei

Ebenfalls mit dabei im Rennen um die Bewerbungen sind die Novomatic und die Casinos Austria. Erstaunlich dabei, dass sich beide nicht wirklich Mühe zu geben scheinen. Casinos Austria gibt nichts bekannt über geplante Projekte und auch Novomatic ist mehr als verschlossen. Für den äußeren Betrachter wirkt dies mehr als ungewöhnlich.

Und so muss einfach die Frage aufkommen wie es den beiden Glücksspielunternehmen bisher gelungen ist fast durchgängig alle Casino Lizenzen in Österreich zu erhalten und unter sich aufzuteilen. Bei so viel Anteilslosligkeit hat man fast das Gefühl, als hätten sie auch hier bereits den Sieg sicher.

 

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