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Neuer Direktor im Casino Seefeld

Keine Angst es gibt keinen neuen Skandal bei den Casinos Austria, vielmehr wird der aktuelle Direktor der Spielbank in Seefeld befördert. Ernst Hubmann soll eine leitende Funktion bei der Aktiengesellschaft in Wien übernehmen. Sein Nachfolger in Seefeld wird sein bisheriger Stellvertreter Robert Frießer.

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Hubmann soll um genau zu sein die Leitung des Bereichs Guest Relations bei den Casinos Austria im Unternehmenssitz in Wien übernehmen. Dafür hat sich der seit 1987 im Unternehmen befindliche Casino Leiter vor allem mit seiner Arbeit in der Spielbank in Seefeld empfohlen. Diese ist schon seit Jahren dafür bekannt, dass sie eine der Kundenfreundlichsten überhaupt ist. Das scheint wohl auch dem Management gefallen zu haben und so hat man den Leiter, der seit 2008 die Führung innehatte einfach nach Wien abbestellt.

Starkes Team übernimmt Führung

Doch Hubmann hinterlässt nicht nur eine erfolgreiche und gut geführte Spielbank, er hinterlässt auch ein starkes Team. Und einer davon ist Robert Frieser. Der Ingenieur ist bereits seit 2001 im Unternehmen tätig und hat damit fast seine ganze berufliche Laufbahn dort verbracht. Ihm zur Seite werden Horst Trefalt als Gaming Manager und Bianca Hilpold als Sales Managerin ihre Jobs behalten und gemeinsam das Casino in eine erfolgreiche Zukunft führen.

Für die Spieler sollte sich so relativ wenig ändern. Es ist geplant, dass sich wenig ändert. Denn warum soll man auch etwas ändert, dass so hervorragend funktioniert wie das Casino Seefeld. Nicht umsonst ist es eines der erfolgreichsten Projekte des Glücksspielunternehmens und natürlich wird sie es auch bleiben wenn es nach dem neuen Führungsteam geht.

Hubmann in Wien

Was Hubmann in Wien bewirken wird und kann wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Die Casinos Austria könnten sicher einen Imageaufschwung gut vertragen. Denn im Rahmen der Lizenzvergabe für drei neue Spielbanken sind sie nicht gerade positiv aufgefallen. Und auch dass sie jetzt mit allen rechtlichen Mitteln versuchen doch noch eine der Lizenzen zu bekommen ist zwar aus wirtschaftlicher Sicht verständlich, jedoch aus Sicht vieler Spieler unnötig und unmöglich.

Hubmann und seine offene Art seine Leitung des Gästebeziehungsmanagements bisher würden der Zentrale sicher auch gut tun. Vielleicht können sie so wieder ein paar Punkte gut machen. Und vielleicht können damit auch ein paar der darbenden Spielbanken der Casinos Austria, bei denen es nicht so läuft von ihm lernen und in Zukunft den Turnaround schaffen.

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