Poker für Charity Projekte

Die World Series of Poker Europe in Berlin führt nicht nur dazu, dass sich die Elite dort zum Schlagabtausch trifft, sondern anscheinend passiert auch drum herum eine Menge. Nicht nur das kurz vor dem Start dieser Pokerturnier Serie bekannt wurde, dass Jan Jachtmann Hochgepokert übernimmt, jetzt haben sich auch der Deutsche Poker Sportbund e.V. und die Mindgames e.V. mit REG zusammen getan um in Zukunft gemeinsam die gute Sache zu unterstützen.

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Bei allen die es vielleicht noch nicht wissen. Bei Raising for Effective Giving oder kurz REG handelt es sich um ein gemeinsames Charity Projekt verschiedener bekannter Poker Spieler. Unter anderem Sind Philipp Gruissem, Igor Kurganov und Liv Boaree daran beteiligt. Aber noch viele weitere Spieler machen mit. Und sie haben sich alle bereit erklärt 2 % ihrer Gewinne an einen guten Zweck zu spenden.

Effektives Spenden hilft mehr

Hinter REG steckt ein Gedanke, den Poker Spieler wirklich gut nachvollziehen können. Gerade seit es online Casinos gibt haben Spieler immer wieder genau drauf geachtet auch die kleinsten Vorteile ausnutzen zu können. Um erfolgreich zu sein ist es oftmals nötig wirklich jedes kleinste Fünkchen Equity zu nutzen. Das macht den Unterschied zwischen einem langfristigen Sieger und Verlierer.

Dieser Gedanke haben nun die an REG beteiligten Poker Spieler auch auf Charity umgesetzt. Denn sie haben sich von Anfang an gesagt, dass die meisten Spenden nur zu einem sehr kleinen Teil wirklich dort ankommen wo sie eigentlich hin sollen. Das ist nicht effektiv und bringt auch niemanden weiter. Deshalb geht es bei Raising for Effective Giving nicht einfach nur darum etwas Gutes zu tun und anderen Menschen zu helfen. Sondern es geht darum, dass nur ein kleiner Teil von gespendeten Geldern in Verwaltung und Organisation fließt und der größte Teil den Menschen zugutekommt.

Mehr Hilfe für den guten Zweck

REG war eigentlich zunächst von High Rollern und erfolgreichen Spielern gegründet. Deshalb ist es auch verständlich, dass diese Organisation, die sich nur um die Verteilung der Spenden kümmert, vor allem von wenigen hohen Spenden profitiert hat. In Zukunft soll sich das ändern. Durch die Kooperation mit dem Deutschen Poker Sportbund und den Mindgames werden auch Hobbyspieler angesprochen. Und durch verschiedene gemeinsam geplante Veranstaltungen, sollen in Zukunft auch kleinere Spenden eingehen. Es könnte ein wichtiger Schritt für das Charity Projekt sein. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass alle beteiligten Spieler ziemlich begeistert sind von der zukünftigen Zusammenarbeit.

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