Ryan Riess gewinnt WSOP 2013

Das wichtigste Poker Event der Welt ist entschieden. Der Gewinner steht fest. Es ist der 23-jährige Ryan Riess. Der Poker Spieler setzte sich in einem der hochkarätigsten Finaltischen durch, die es in der Geschichte der World Series of Poker je gegeben hat. Mit JC Tran, Mark Newhouse und eigentlich allen anderen waren nur bekannte oder zumindest mehrfach erfolgreiche Poker Spieler am Tisch.

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Als Preis gab es für Ryan Riess dann 8.361.570 $ und natürlich die begehrteste Trophäe der Pokerwelt überhaupt. Das Bracelet für den Sieb beim Main Event der WSOP. Er darf sich damit in ein elitäres Feld von bekannten Namen wie Doyle Brunson, Phil Hellmuth, Johnny Chan und vielen weiteren Einreihen. Zweiter wurde Jay Farber.

November Nine waren schnell nur noch zwei

Zu neunt ist dann der Finaltisch bei der World Series of Poker 2013 in Las Vegas gestartet. Als Favorit ging JC Tran ins Rennen. Der erfahrene Poker Profi war sicher einer der besten Spieler am Final Table. Und zusätzlich hatte er dann auch noch die meisten Chips. Doch so wirklich lief für ihn gar nichts zusammen.

Für JC Tran war dann auch schon auf den fünften Platz schluss. Dafür bekam er immerhin noch etwas über 2 Millionen Dollar als Preisgeld. Vor ihm mussten dann noch Mark Newhouse, David Benefield, Michiel Brummelhuis und Marc-Etienne McLoughlin gehen. Bevor es aber dann ins Heads Up ging schieden noch Silcyin Loosli und Amir Lehavot aus. Damit war dann auch klar, dass es sich um ein rein amerikanisches Duell handeln wird.

Verdientes Finale bei der WSOP 2013

Als nur noch zwei Spieler übrig geblieben waren, wurde auch der erste Tag des Finales beendet. Der Sieger sollte erst einen Tag später gefunden werden. Und mit Ryan Riess und Jay Farber hatten sich zwei würdige Finalisten gefunden. Die beiden hatten nämlich den ersten Finaltag mehr als dominiert. Sie haben beide zusammen alle anderen Gegner ausgeschaltet.

Ins Heads-Up ging es dann ziemlich ausgeglichen in Chips. Jay Farber hatte einen kleinen Vorsprung. Doch dieser hielt nicht lange. Ryan Riess konnte gleich mit dem ersten Pot fast den Ausgleich schaffen. Es ging dann etwas hoch und runter, aber als Ryan Riess dann einen großen Pot gewann und die Führung übernahm gab es kein halten mehr.

Ein Pot nach dem anderen wanderte zu dem 23-jährigen Amerikaner und auch wenn es noch fast drei Stunden dauerte bis die Entscheidung gefunden war, hatte zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich niemand mehr das Gefühl als könnte noch etwas dazwischen kommen. Am Ende gibt es also mit Ryann Ries einen verdienten Gewinner.

 

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