Schluckt PokerStars PartyPoker?

Der online Poker Markt könnte noch ein bisschen kleiner werden. Wenn sich nämlich die Gerüchte bewahrheiten, und die Chancen dafür stehen sehr gut, dann könnte bald auch PartyPoker als eigenes Unternehmen verschwinden sowie in den Amaya Konzern integriert werden. Dieser besitzt mit PokerStars und Full Tilt Poker bereits die beiden größten und bekanntesten Anbieter.

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Grund für dieses Gerücht ist die Übernahme der von bwin.party digital entertainment durch die GVC Holdung. Dieses Glücksspielunternehmen ist selbst nicht so im Bereich von online Poker aktiv und deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass sie PartyPoker schnellstmöglich verkaufen werden. Vor allem auch weil der Poker Bereich nicht wirklich viel Geld verdient aber durch seine Bekanntheit bei einem Verkauf doch eine Menge einbringen würde. Und mit Amaya steht auch ein Interessent bereit, der am Anfang sogar selbst noch als Partner von GVC mitgeboten hat.

Kauf sich PokerStars in den amerikanischen Markt ein?

Rein wirtschaftlich macht es eigentlich wenig Sinn Party Poker zu übernehmen. Der Pokeranbieter macht kaum Gewinn und kostet eher Geld. Auch ist Amaya mit PokerStars und Full Tilt Poker sowie weiteren Unternehmen so stark aufgestellt, dass es eigentlich keine Konkurrenz mehr gibt. Das kanadische online Casino Unternehmen dominiert den Markt und daran wird sich auch nichts ändern.

Party Poker ist aber aus einem Grund ziemlich interessant für das Unternehmen. Nämlich um den Einstieg in den us-amerikanischen Markt zu schaffen. Dieser war PokerStars zunächst verschlossen und nun wird das Unternehmen nach der Übernahme durch Amaya trotzdem weiterhin hingehalten. Party dagegen hat eine Lizenz in New Jersey und mit der Übernahme ist es auch sehr wahrscheinlich, dass diese mit übergeht. So könnte dann über Umwege der Eintritt doch noch gelingen.

Ist Party Poker damit am Ende?

Noch sind das alles nur Gerüchte. Aber es ist sehr logisch und wahrscheinlich werden sie auch demnächst bestätigt werden. Die Verantwortlichen warten höchstwahrscheinlich nur noch die endgültigen Vertragsunterschriften für die Übernahme ab und werden danach ihr Angebot offiziell machen.

GVC gibt zwar an Party Poker mit ihrem eigenen Poker Anbieter Paradise Poker zusammen zu legen. Jedoch bleibt offen wie lange diese Aussage Gültigkeit behält. Schließlich müssen die Ausgaben wieder erst einmal eingespielt werden und sich dabei auf solch ein Abenteuer einzulassen ist eher unwahrscheinlich. Aber noch heißt es für die Spieler bei Party abzuwarten. Auf jeden Fall ist es weiterhin sicher dort zu spielen.

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