Sotschi als Casino Metropole

Der Name Sotschi wird dem ein oder anderen Sportfan durchaus bekannt vorkommen. Vor allem Sportwetten Fans wird er ein Begriff sein. Doch geht es in diesem Artikel nicht etwa um die Olympischen Winterspiele, die dort stattgefunden haben, und auch nicht um etwaige Doping Praktiken. Nein hier geht es wie gewohnt um Casino Spiele. Und das hat die russische Regierung anscheinend gerade vor. Die ehemalige Olympiastadt soll nämlich zu einer neuen Casino Metropole werden. Ein aktueller Erlass hat den Weg frei gemacht sie zu einer so genannten Glücksspielzone zu erklären.

In Russland sind Casino Spiele und Glücksspiele allgemein verboten. Seit 2009 gibt es das entsprechende Gesetz. Doch es gibt mehrere Ausnahmen. Bereits kurz drauf wurden verschiedene Gebiete zu go genannten Glücksspielzonen erklärt. In diesen ist es erlaubt Casinos und Spielbanken zu bauen. Diese Gebiete sind über ganz Russland verteilt und oftmals geht es dabei auch um finanzielle Interessen. Teilweise sollen die Einnahmen aus den Glücksspielbetrieben in die Infrastruktur fließen, teilweise zusätzliche Steuern für infrastrukturschwache Regionen bringen oder wie jetzt in Sotschi die hohen Kosten für die Olympiade Veranstaltung wieder herein spülen.

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Eine Casino Stadt für Chinesen

Was den einen oder anderen erstaunen mag ist, dass man sich in Sotschi vor allem auf Chinesische Casino Spieler spezialisieren möchte. Die Stadt liegt nämlich nicht wirklich an der Grenze zum Reich der Mitte, sondern am schwarzen Meer. Jedoch ist gerade eine direkte Flugverbindung mit der chinesischen Großstadt Chengdu geplant. Diese Wirtschaftsmetropole würde auf jeden Fall genügend Spieler in die ehemalige Olympia Stadt bringen.

Um das Spielen in den Casinos für die chinesischen Gäste so attraktiv wie möglich zu machen ist sogar ein weiteres Gesetz geplant. Wer aktuell in einer der Glücksspielzonen Russlands sein Glück versuchen möchte, muss das in Rubel tun. In Sotschi so ist geplant soll das auch in der chinesischen Währung gehen. So könnte es dann All-Inclusive Angebote geben, die nicht nur einen tollen Urlaub am Meer ermöglichen, sondern auch noch genügend Jetons zum Spielen.

Weitere Spieler angesprochen

Schaut man sich die Lage von Sotschi an, dann scheint diese nicht wirklich prädestiniert für mehrere Casinos. Doch wie man die Russische Regierung kennt geht es nicht drum hier sehr viel Geld zu versenken, sondern alles ist genau durchdacht. So auch in diesem Fall. Bereits jetzt gibt es in der Nähe eine Sonderspielzone, die dann aber geschlossen wird. Hinzu kommt, dass nicht weit im Nachbarland Georgien die Stadt Batumi liegt.

Batumi gilt nicht nur unter Georgiern als das Spielparadies. Mehrere Casinos locken sowohl Einheimische wie auch viele Russen und Spieler aus dem Iran, Aserbaidschan und der Türkei an. Sollte der geplante Casino Neubau in Sotschi wirklich so über die Bühne gehen, dann ist davon auszugehen, dass viele der Spieler lieber dort ihr Glück versuchen werden.

Genaue Casino Pläne bekannt

Dass es sich hier wirklich nicht nur um eine Ente handelt, zeigt nicht nur die Tatsache, dass entsprechende Gesetze bereits von dem Russischen Ministerpräsidenten Medwedjew unterzeichnet wurden, sondern das such schon die beiden Standorte bekannt sind. Auf insgesamt 165.000 Quadratmeter soll in den Ski Gebieten Gorki-Gorod und Rosa-Chudor ein Paradies für Zocker aus der ganzen Welt entstehen.

Hier sieht man dann einen weiteren Vorteil von Sotschi. Denn obwohl diese Stadt am Meer liegt ist es auch Möglich Wintersport zu betreiben. Diese attraktive Lage wird durch Spielbanken und Casinos natürlich nur noch weiter aufgewertet.

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