Spielbank Bregenz will wachsen

Jetzt ist es amtlich: Schon in Kürze wird das Casino Bregenz wachsen. Sowohl die Spielfläche als auch der Bereich Gastronomie sollen ausgebaut werden. Dazu nutzt der Direktor der Spielbank, Bernhard Moosbrugger, eine zusätzliche Fläche von etwa 400qm. Die Planungen sind weitestgehend abgeschlossen, so dass schon in der ersten Hälfte des Jahres 2014 mit dem Umbau begonnen werden kann. Die Erweiterung findet in Richtung des Sees statt. Dadurch entsteht möglicherweise eine noch attraktivere Atmosphäre, zumal vor allen Dingen einige Jackpot Spiele hinzukommen werden. Auch die Bar bekommt eine ordentliche Größe, und der Wintergarten wird mit einer schickeren, moderneren Terrasse ausgestattet. Wenn man den Baubeginn im ersten Halbjahr 2014 durchführen kann, dann stehen schon bald neue Arbeitsplätze in Aussicht. Schließlich wollen die zusätzlichen Flächen betreut werden.

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2012 verzeichnete das Casino Bregenz eine Umsatzsteigerung in Höhe von rund 10 Prozent und kam so auf satte 61 Millionen Euro. Zu verdanken hat die Spielbank diesen Aufschwung vielen treuen Gästen. Allein im letzten Jahre waren es ganze 327.000, die in das Casino strömten und eben nicht nur gewannen, sondern auch für die besagte Steigerung des Umsatzes sorgten. Es gibt bei den Casinos Austria aktuell keinen Betrieb, der besser läuft. Umso sinnvoller erscheint es, gerade in die Spielbank Bregenz zu investieren. Hier lässt sich möglicherweise noch viel mehr herausholen, denn an Beliebtheit mangelt es dem Etablissement definitiv nicht. Moosbrugger betreut übrigens nicht nur Bregenz als Direktor, sondern auch Kleinwalsertal. Hier lief es allerdings nicht annähernd so rosig. Lediglich 43.000 Besucher verirrten sich 2012 dorthin, und es wurde etwa drei Millionen Euro umgesetzt. Ein Rückgang gegenüber den Vorjahren ist hier deutlich zu spüren.

Was sich Moosbrugger vornimmt, klingt er einmal einfach. Laut ihm könne man vor allen Dingen Schweizer Spieler für sich gewinnen, wenn die Gastronomie stimmt und der Service so funktioniert, wie man es als Gast nun einmal erwartet. Wie es nach der Erweiterung in Bregenz aussehen wird, das steht natürlich noch in den Sternen. Bis jetzt sind in beiden Spielbanken zusammen 220 Mitarbeiter beschäftigt – zuzüglich 45 im Bereich Gastro. Schon in wenigen Wochen werden Azubis hinzukommen und ihrer Ausbildung zu Junior Croupiers absolvieren.

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