Telekom mit Sportwetten Portal

Dass die Deutsche Telekom in den Sportwetten Markt einsteigen wird haben die Spatzen ja schon lange von den Dächern gerufen. Nun ist der Schritt auch offiziell bekannt gegeben worden. Das Interessante dabei ist der Partner. Der Telefonriese will nämlich mit der Österreichischen Sportwetten GmbH (ÖSW) gemeinsam an den Start gehen und den Markt aufrollen.

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Um genau zu sein hat die Telekom nun den entscheidenden Schritt gemacht und die Deutsche Sportwetten GmbH (DSW) übernommen. Das Unternehmen hat eine Lizenz erhalten. Allerdings aufgrund von mehreren rechtlichen Problemen sind diese Konzessionen ja noch nicht gültig. Um also überhaupt rechtlich Sportwetten in Deutschland anbieten zu können hatte es einem weiteren Partner bedurft. Dieser musste wie die ÖSW eben eine Lizenz eines anderen europäischen Landes haben.

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Auf Tipp3.de soll es dann in Zukunft möglich sein Sportwetten in Deutschland unter dem Dach der Telekom zu spielen. Besser gesagt es wird eine Koproduktion zwischen der DSW und der ÖSW. Eine gute Paarung. Erstens dürfte das deutsche Sportwetten Unternehmen mit ziemlicher Sicherheit zum Zuge kommen falls die Lizenzen noch einmal neu ausgeschrieben bzw. wenn sie nun doch gültig werden. Zweitens darf man aber dank der Kooperation mit dem Österreichischen Sportwetten Anbieter bereits jetzt aktiv werden und sich so einen Vorsprung vor der Konkurrenz sichern.

Das solch ein Unternehmen kein Risiko eingeht und deshalb solch einen Schritt nur wagt, wenn sie wirklich ihrer Sache sicher sind sollte klar sein. Hinzu kommt, dass sie bereits jetzt loslegen wollen. Allerdings gibt es im aktuellen Angebot noch die eine oder andere Einschränkung. Ob diese überhaupt je fallen wird ist unklar. Das Angebot auf Tipp3.de soll nur Sportwetten auf den Profisport zulassen. Vor allem Fußball und Formel 1 natürlich, dies sind ja die Lieblingswetten in Deutschland.

Der Deutsche Staat steigt in Sportwetten ein

Ein weiterer interessanter Fakt an dem Einstige von der Telekom in den Sportwetten Markt in Deutschland sind die Eigentümer des Unternehmens. Der Deutsche Staat ist nämlich mit über 14 % einer der größten Aktionäre des Telefonriesen. Und über die KfW Bank werden dann noch einmal über 17 % der Aktien gehalten.

So dass man in Zukunft davon sprechen kann, dass Deutschland an einem Sportwetten Unternehmen beteiligt ist, dass zwar legal aber nicht nach den Wünschen der Politik handelt. Diese hätte es nämlich gerne gesehen, wenn Sportwetten auch weiterhin stark beschränkt bleiben. Eine sehr komische Situation. Bleibt abzuwarten ob es auf die Beurteilung durch EU Gerichte einen Einfluss hat.

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