Telekom will Sportwetten von Casinos Austria

In Deutschland sind die Sportwetten Lizenzen ja gerade erst vergeben worden. Ob die Telekom sich dabei überhaupt beworben hatte ist bisher noch nicht bekannt. Aber auf jeden Fall scheinen sie Lust bekommen zu haben tiefer einzusteigen. Denn wie man nun aus dem Umfeld des Konzerns hört und auch mittlerweile bereits von dem Bonner Unternehmen bestätigt wurde, plant der Telefonkonzern einen Einstieg bei der Deutschen Sportwetten GmbH.

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Das hört sich selbst schon ziemlich nach einem sehr Deutschen Unternehmen an. Doch die Realität sieht anders aus. Denn hinter der Deutschen Sportwetten GmbH stehen aktuell noch die Casinos Austria. Und wie man heißt wäre man auch dort bereit einen großen Anteil an dem gerade lizenzierten Sportwetten Anbieter in Deutschland zu verkaufen. Natürlich wenn das Geld stimmt.

Telekom will Sicherheit für Sportwetten Einstieg abwarten

Ob es nun wirklich zur Übernahme des Anbieters und dem Einstieg in den Glücksspielmarkt kommt ist noch nicht ganz sicher. Denn aktuell hat die Telekom das Angebot daran geknüpft, dass am Ende wirklich die Lizenz auch bestehen bleibt. Denn das ist aktuell gar nicht so sicher. Die vergebende Behörde in Hessen war da nämlich nicht ganz so freizügig mit den Daten und anscheinend hat man auch sonst nicht immer so genau hingeschaut.

Es könnte also durchaus sein, dass sich die 20 vergebenen Lizenzen als nicht wirklich wichtig herausstellen. Nämlich dann wenn einer der unterlegenen Bieter klagt und wie Experten aktuell ausgehen auch Recht bekommen wird. Die rechtliche Lage ist nämlich einfach zu unsicher und widerspricht in zu vielen Punkten geltendem EU Recht.

Richtige Entscheidung der Casinos Austria

Bleibt die Frage ob sich die Casinos Austria mit dem Verkauf der Deutschen Sportwetten GmbH wirklich einen großen Gefallen tun. Denn schließlich ist der aktuelle Markt bereits mehrere Milliarden Euro schwer. Und die Regulierung bzw. Lizenzierung wird nicht nur dazu führen, dass sich dieses Geld dann wirklich auf die 20 Anbieter verteilt, sondern vermutlich auch, dass die Umsätze noch steigen.

Es sind hier also gut mehrere Hundert Millionen Euro pro Jahr für ein Unternehmen wie die Casinos Austria drin. Geld das man dort gut gebrauchen könnte. Aber da das österreichische Glücksspielunternehmen eben auch gerade sehr gut und sehr schnell Geld gebrauchen kann, ist der Verkauf gar keine so schlechte Idee. Was aber wirklich lukrativer bleibt, wird sich erst am Ende heraus stellen.

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