Verluste in Vegas

Eigentlich ist es ja nichts Neues, das viele Spieler in Las Vegas ihr Geld liegen lassen. Nur wenige schaffen es dort langfristig Geld zu gewinnen. Einige haben das Glück auf ihrer Seite und können dort richtig viel Geld abräumen. Aber der Großteil der Spieler verlässt die Stadt als Verlierer. Das liegt vor allem daran, dass es nicht umsonst immer heißt am Ende gewinnt immer das Casino. Doch das man auch wenn man auf Seiten der Casinos steht Las Vegas als Verlierer verlassen kann zeigt nun die Deutsche Bank.

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Die Deutsche Bank ist eine der größten Banken der Welt und nicht nur in Deutschland oder dem Deutschsprachigen Raum von großer Bedeutung. Wenn diese Bank also Geld verliert, dann sollte man dort schon einmal genauer hinschauen. Vor allem wenn es nun schon seit mehreren Jahren der Fall ist. Wie es scheint hat eine der größten Banken der Welt einfach kein Erfolg wenn es um Investitionen in der Glücksspielmetropole der Welt geht. Vielleicht sollten sie sich einfach mal mehr mit Casino Spielen beschäftigen statt nur mit ihren Investitionen.

Verkauf angepeilt

Der größte Punkt in den Kosten in Las Vegas ist das Cosmopolitan-Resort. Dieses Etablissement fährt seit Jahren Verluste ein und die Deutsche Bank hat es bisher noch nicht geschafft das Blatt wirklich zu wenden. Dabei waren die Chancen nicht wirklich gering hier einen Volltreffer zu landen. Das Casino und die Spielbank wurde nämlich aus der Insolvenz zu einem wirklichen Schnäppchenpreis gekauft.

Doch anscheinend hatte die Bank sich hier zu viel zugemutet. Denn das Schnäppchen hat sich nie wirklich ausbezahlt. Schon direkt nach der Versteigerung gab es nur Verluste und die Bank zahlt nun schon seit über fünf Jahren drauf. Das dies nun ein Ende finden muss ist klar und mit einem Verkauf scheint man noch mit einem blauen Auge davon zu kommen. Der erwartete Erlös liegt nämlich bei ungefähr 1,5 Milliarden Euro.

Die Bank gewinnt halt nicht immer

Auch wenn bei den Casino Spielen und Glücksspielen am Ende die Spielbank meist den Vorteil auf ihrer Seite hat zeigt dieses Beispiel, dass eben nicht jede Bank auch eine Spielbank ist. Am Ende hat es einfach an Sachverstand, einem erfahrenen Management und vielen weiteren Punkten gefehlt die dazu geführt haben, dass die Deutsche Bank in Las Vegas seit Jahren hohe Verluste einfährt. Vielleicht machen sie das ja in anderen Bereichen besser und überlassen das Glücksspielgeschäft in Zukunft wieder anderen.

 

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