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Weniger Gewinn für Novoline

Novoline ist die wichtigste Marke der Novomatic AG, doch im vergangenen Jahr lief es für den kompletten Konzern nicht so rosig. Der Umsatz ist zwar gestiegen, die Gewinne jedoch stark eingebrochen. Allerdings ist das kein Grund die Zukunft Schwarz zu malen. Eher das Gegenteil ist der Fall, diese sieht nämlich rosig aus.

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Grund dafür ist vor allem die neu gewonnene Lizenz für Casinos und Spielbanken in Österreich. Besser gesagt die beiden neu gewonnenen Lizenzen. Der Novomatic Konzern hat es nämlich damit nicht nur geschafft in den bisherigen Monopolmarkt der Casinos Austria einzudringen, sondern auch noch die Möglichkeit erhalten ihr bisheriges Automatencasino am Prater nicht nur weiter zu betreiben, sondern auch noch mit klassischen Casino Spielen auszubauen. In Bruck an der Leitha, wofür die andere Lizenz gilt, soll eine neue Spielbank entstehen.

Hohe Kosten und Abschreibungen für Novoline im vergangenen Jahr

Grund für die Tatsache, dass einerseits die Umsätze gestiegen und andererseits der Gewinn gefallen sind, ist vor allem verschiedenen Zukäufen zu verdanken. Diese kosten natürlich im ersten Schritt Geld, dass erst später wieder eingespielt wird. Aber alleine die Tatsache, dass man durch diese Zukäufe in einem sinkenden Markt den Umsatz um fast 10 % steigern konnte, zeigt, dass für die Zukunft alles besser aussieht als man vermuten könnte.

Aber nicht jede Entscheidung des Managements war so erfolgreich. Vor allem in den Schlecker Nachfolger dayli wurde Geld investiert, dass man auch schnell wieder abschreiben musste. Hinzu kommt, dass gerade in Deutschland und Italien, zwei der Hauptmärkte von Novoline der Kampf gegen Spielautomaten aufgenommen und die Situation sich stark verschlechtert hat. Dies wirkt sich natürlich auch mehr als negativ auf die Gewinne aus.

Einige Gefahren aber alles in allem gut aufgestellt

Viel schlimmer wie aktuell wird es wohl nicht mehr kommen. In Deutschland wird zwar noch weiter reguliert werden, allerdings dürfte das Unternehmen die Situation relativ schnell in den Griff bekommen. Schließlich haben die Verantwortlichen der Novomatic AG erkannt, dass es wichtig ist in mehreren Märkten aktiv zu sein und sich nicht nur auf ein paar starke Märkte zu konzentrieren. So ist durchaus davon auszugehen, dass ausbleibende Gewinne aus den Kernmärkten durch zusätzliche Einnahmen aus anderen Märkten kompensiert werden.

Ein kurzfristiges Problem könnte es zwar geben, wenn der Einspruch der Casinos Austria AG gegen die Lizenzvergabe nicht schnell genug bearbeitet wird. Denn ab Anfang 2015 sind Spielautomaten in Wien verboten und damit müsste dann auch das Novoline Casino am Prater so lange schließen, bis die Lizenz für die Vollkonzession anfängt zu gelten.

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