Zell am See bekommt Casino

Die Österreichische Casino und Spielbankszene steht vor dem Umbruch. Oder besser gesagt sie wird durch das neue Glücksspielgesetz einfach mal kräftig durchgewirbelt. Die Lizenzen für die verschiedenen Regionen werden neu ausgeschrieben. Und jetzt sorgen auch die Lizenzinhaber von den Casinos Austria für kräftig durcheinander, denn sie ziehen ihr Casino aus Gastein ab und wollen dafür ein neues im Zell am See errichten.

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Die Entscheidung ist gemeinsam zwischen den Verantwortlichen der Casinos Austria und dem Österreichischen Finanzministerium gefallen. Die Gründe dafür liegen vor allem in den schlechten Zahlen der Spielbank in Gastein. Diese wurden trotz mehr Besucher des Kurorts immer schlechter und so entschied man sich von Seiten der Casino Betreiber die Reißleine zu ziehen.

Neue Umsätze in Zell am See erwartet

Zell am See boomt, reiche Russen besuchen den Tourismusort im Winter zum Skifahren, während Ölmillionäre und Milliardäre aus dem arabischen Raum im Sommer kommen, um der Hitze in ihren Heimatländern zu entfliehen. Also was kann man sich mehr wünschen wenn man irgendwo ein Casino eröffnen möchte. Schließlich habe beide Kundengruppen sehr viel Geld und sind es auch bereit für den gewissen Luxus auszugeben.

In Zell am See möchte man sich im Grand Hotel einrichten. In dem Luxushotel hätte man nicht nur die potentiellen Kunden direkt vor der Tür, sondern auch die passende Umgebung um ein exklusives Casino zu errichten. Anders gesagt es scheint einfach alles zu passen und wirklich die ideale Entscheidung der Casinos Austria gewesen zu sein hier ihre neuste Spielbank zu errichten.

Zukunft wird zeigen ob der Erfolg sich einstellt

In einer Zeit in der es gerade in der gesamten Branche ziemlich durcheinander geht ist es nicht immer einfach solch eine Entscheidung zu treffen. Schließlich geht es nicht einfach nur drum eine neue Spielbank zu eröffnen, sondern auch darum eine zu schließen bzw. von einem Bezirk in den anderen zu verlagern. Das kostet oft Arbeitsplätze und natürlich auch viel Geld.

Doch die Voraussetzungen stimmen und eine Änderung war wirklich nötig. Denn auch wenn Bad Gastein die Zahl der Touristen von 900.000 auf über eine Million Besucher steigern konnte, so reichten diese wirklich nicht um das Casino profitabel zu betreiben. Und Verluste auf lange Sicht kann sich kein Unternehmen leisten. So ist der Versuch des „Umzugs“ auf jeden Fall eine bessere Entscheidung als das langsame Ende.

 

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