Mit Politprominenz zu Spielautomaten Lizenz

In Österreich wird nun schon seit einigen Jahren der Glücksspielmarkt neu geregelt. Dabei gibt es nicht nur neue Spielbank Konzessionen bzw. Vollkonzessionen, sondern auch das kleine Spiel wird komplett neu geordnet. Gerade in dieser Sache wurden die Länder gestärkt und haben die Vergabe von Lizenzen übernommen.

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Während einige Länder und auch Wien sich entschieden haben komplett auf Spielautomaten zu verzichten wurden in anderen bereits die entsprechenden Lizenzen vergeben. Dass es dort wie in Kärnten zum Beispiel zum Streit und zu Auseinandersetzungen kommt ist klar. Das Verfahren musste in diesem Bundesland neu gestartet werden. Nun steht die Vergabe in der Steiermark an und neben vier großen Namen ist noch ein neuer Player vertreten. Dieses fünfte Unternehmen macht die fehlende Bekanntheit dafür aber mit einer Handvoll politischer Schwergewichte weg, die im Aufsichtsrat sitzen oder anderweitig beteiligt sind.

PG Enterprise mit Landesrat als Aufsichtsrat Chef

Die gerade erst gegründete PG Enterprise ist mit drei Millionen Euro Kapital nicht nur finanziell sehr gut ausgestattet, sondern auch sehr stark im Aufsichtsrat besetzt. Dort sind zum Beispiel der ehemalige Landesrat aus der ÖVP Herbert Paierl. Ebenso dabei ist Franz Krainer, der selbst noch nicht so bekannt ist allerdings sein Vater Josef Krainer lange Landeshauptmann der ÖVP war. Weitere bekannte Namen aus der regionalen Politik sind dann Ernst-Hand Lackinger und Jörg Hofreiter.

Hinter der PG Enterprise steht aber auch nicht irgend jemand, sondern der österreichische Casino Spiel Spezialist und Glücksspielprofi Christian Gernert. Der Unternehmer hat schon mehrere Projekte in der Glücksspielszene durchgesetzt. Unter anderem war er Geschäftsführer bei dem Spielbankbetreiber Century Casinos, die sich um eine der drei neuen Vollkonzessionen in Österreich beworben hatten.

Gernert sieht sein Unternehmen im Vorteil

Wie sie Sache am Ende ausgeht ist aktuell noch offen. Vor allem da in der Steiermark bald Wahlen anstehen und es sich jetzt die Frage stellt ob davor oder erst danach die Lizenzen vergeben werden. In Kärnten war es ja die schnelle Vergabe der Lizenzen, die zum berechtigten Einspruch und dem Neustart des Verfahrens geführt hat. Klar ist aber auf jeden Fall, dass von den fünf Bewerbern zwei ohne Lizenz für Spielautomaten nach Hause gehen müssen.

Gernert und Paierl sehen ihr Unternehmen natürlich ganz weit vorne wenn es um die Lizenz geht. Doch mit der Novomatic und den anderen Unternehmen stehen weitere Schwergewichte noch auf der Liste. Am Ende ist jetzt eine Beurteilung sehr schwer, klar ist aber auch das Novomatic mit ihrer Tochter Admiral bisher überall wo sie gestartet sind auch überzeugt haben.

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