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Psychologie erforscht Spielsucht

Von Spielsüchtigen die Haus und Hof verspielt haben lesen wir ständig. Vor allem wenn es darum geht Glücksspiel zu verharmlosen. Oder die Jugend vor Glücksspiel zu schützen. Es ist eines der Totschlagargumente gegen online Casinos und Internetglücksspiel. Aber was viele dabei nicht wissen, so genau ist die Spielsucht überhaupt nicht erforscht. Im Vergleich zur Drogen- oder Alkoholsucht gibt es keine Studien zu Gründen, Auslöser oder Behandlungsmethoden. Das wollen nun Psychologen der Universität in Dresden ändern.

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Wirklich Überraschendes wird von dieser Studie nicht zu erwarten sein. Doch hoffen viele Experten, dass einige Theorien und Ansätze endlich mal geklärt werden. Denn bisher ist man zum Beispiel nur von Ähnlichkeiten zwischen der Glücksspielsucht sowie anderen Süchten ausgegangen. Eine sichere Bestätigung gibt es dafür nicht.

Klärung zu Gründen der Spielsucht

Ein wichtiger Punkt wird sein, dass die Dresdner Experten versuchen zu klären warum einige Menschen der Spielsucht verfallen und andere nicht. Warum einige spielen, dabei Spaß haben und dann auch wieder aufhören können, während andere immer weiter spielen und erst aufhören wenn wirklich nichts mehr da ist.

Diese Untersuchung soll auch helfen eine Art Früherkennung zu schaffen. Ein Test der Helfen soll heraus zu finden wie stark jemand gefährdet ist in die Glücksspielsucht abzurutschen. Dabei sollen vor allem PCs, Smartphones und andere Media Geräte zum Einsatz kommen. Über spezielle Fragen und die darauf gegebenen Antworten soll geklärt werden die stark Spielsuchtgefährdet jemand ist.

Viele Spielsüchtigen – wenig in Behandlung

Doch der Start zu dieser Untersuchung verlief bereits mehr als holprig. Statt wie geplant 45 Testpersonen haben sich nur 27 gefunden die bereit waren mitzumachen. Jedoch hätte man dies eigentlich auch erwarten können. Denn nur wenige Spielsüchtige gehen mit ihrer Sucht wirklich offensiv um. Verschiedenen anderen Untersuchungen sind gerade mal zwei bis sieben Prozent der Süchtigen in Behandlung.

Der Rest der bis zu 200.000 Menschen in Deutschland, die ein Spielproblem haben, verweigert sich jeder Behandlung und wahrscheinlich auch jedes Eingeständnisses der eigenen Sucht. Selbst die sich in Behandlung befindlichen Personen sind dort in den meisten Fällen nicht aus Überzeugung, sondern auf Druck von ihrem Arbeitgeber, von Familie oder weil sie einfach kein Geld mehr haben um weiter zu spielen.

 

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