Stud Poker feiert Comeback

Naja nicht ganz. Stud Poker gehörte einst zu den bliebtesten und am meisten gespielten Poker Varianten der Welt. Doch dann kam No Limit Texas Holdem und Pot Limit Omaha Poker und mit diesen auch das Ende von Stud. Doch einmal im Jahr kommt die Elite der Stud Spieler noch einmal zusammen und spielt um den Titel des Poker Europameisters im Casino Baden in Österreich.

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um echtes geld spielen

Auch in diesem Jahr fand natürlich die Stud Poker EM im Casino Baden statt. 34 Spieler waren dabei und bezahlten das Buy-In von 1.500 Euro. Am Ende setzte sich dann auch ein Urgestein der europäischen Pokerszene durch. Gewonnen hat nämlich Erich Kollmann. Als Preis gab es 15.820 Euro und was noch viel wichtiger ist den Titel des Poker Europameisters

Poker aus einer vergangenen Zeit

Wenn man die Teilnehmer dann bei ihrem Spiel so beobachtet hat, dann musste man teilweise wirklich das Gefühl haben hier wird Poker aus einer anderen Zeit gespielt. Und das konnte man nicht nur beim Alter der Teilnehmer erkennen. Von irgendwelchen Internetspielern war hier eher nichts zu sehen. Dafür dann eben die Creme de la Creme aus den vergangenen gefühlten 50 Jahren.

Die bekanntesten Namen waren sicher Jan-Peter Jachtmann, Stefan Rapp, Michael Keiner, Anton Nagy und Erich Kollmann. Doch bis auf Nagy und Kollmann konnte keiner dieser Pokerurgesteine es ins Geld schaffen. Bezahlt wurden auch nur die ersten sechs Plätze. Was bei nur 34 Teilnehmer recht viel ist. Schließlich werden in vielen online Casino Poker Turnieren nur die ersten 10 Prozent ausbezahlt.

Die Platzierungen bei der Poker EM 2013

Als erstes im Geld musste „Eskimo“ den Tisch verlassen. Dieser nicht gerade unbekannte Poker Spieler aus Deutschland bevorzugt es jedoch nicht öffentlich genannt zu werden. Was nicht unverständlich ist seit das Finanzamt auch hinter den Poker Gewinnen her ist. Da bevorzugen dann immer mehr Spieler von ihrer Möglichkeit der Anonymität Gebrauch zu machen.

Auf den Plätzen folgten dann Ernst Stoller aus der Schweiz, Christion Deuss aus Deutschland und Anton Nagy aus Österreich. Im Heads-Up traten Erich Kollmann gegen Jens Nyholm an. Kollmann war dabei sicher der erfahrenere und bekanntere Spieler. Doch auch Nyholm konnte bereits bei der Seven Card Stud EM vor einigen Jahren punkten. 2005 und 2006 fuhr er einige Cashes ein und gewann wenigstens ein kleines Preisgeld.

 

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