Ukash ist jetzt Paysafecard

Nach einigen Diskussionen und Verhandlungen gibt es jetzt die offizielle Meldung: Paysafecard hat UKash aufgekauft und wird die Zahlungen künftig gemeinsam abwickeln. Spieler müssen sich dadurch glücklicherweise nicht groß umstellen, denn beide Zahlungsmethoden laufen weiterhin wie gehabt. Letztlich hat Paysafecard lediglich einen Großteil der Marktanteile von UKash aufgekauft und ist dadurch Betreiber beider Transaktionsmittel. Die beiden voneinander unabhängigen Karten, die durch Eingabe eines Codes eingelöst werden können, gibt es inzwischen in hunderttausenden Verkaufsstellen – unter anderem in Supermärkten und Tankstellen. Maximal 100 Euro ist eine Karte wert. Mindestens für 10 Euro könnt ihr euch ein Ticket kaufen.

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Zusammenschluss schon in Kürze

Der Aspekt der Sicherheit spricht sowohl bei der Paysafecard als auch bei Ukash für sich – insbesondere, wenn man im Online Casino bezahlen will. Die Betreiber der Spielbanken im Netz bekommen keinen Zugriff auf Bankdaten, sondern die Tickets werden im Geschäft bar bezahlt. Somit muss lediglich der besagte Code eingetippt werden. Nachteil der Wallets: Gutschriften können auf diesem Wege nicht erfolgen. Wenn ihr also einen Gewinn im Casino erzielt habt, dann braucht ihr eine alternative Methode, um euch diesen auszahlen zu lassen.

Neue Bedingungen für Zahlungen

Ukash ist im deutschsprachigen Raum ohnehin nicht allzu weit verbreitet – ganz im Gegensatz zur Paysafecard. Die Nutzung der zweiten Option scheint sich in Deutschland mehr und mehr durchzusetzen; eben weil ihr bei der Bezahlung kein Risiko eingeht. Folgende Änderungen sollten aber dennoch im Hinterkopf behalten werden:

1. Ab dem 30. Juni 2015 wird es keine reinen Ukash Vouchers mehr geben
2. Die Einlösung bereits gekaufter Karten muss bis spätestens 31. Oktober dieses Jahres erfolgen. Alle nicht eingelösten Tickets verfallen dann automatisch.

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