Wettskandal weiterhin ein Thema

Erst vor kurzem hat sich der Österreichische Fußballprofi Dominique Taboga dazu bekannt, dass er und seine Familie erpresst wird. Dabei ging es dann aber nicht nur um Schutzgeld, sondern auch um Spielmanipulationen. Nun wird immer mehr bekannt. Angeblich soll Taboga mehrmals versucht haben seinen Gegner so zu Foulen, dass es einen Elfmeter gegeben hätte.

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Allerdings und das betonte auch der SV Grödig gibt es keine Anzeichen, dass dies wirklich gelungen ist. Es zeigt wohl, dass Taboga wirklich nicht mit ganzem Herzen dabei war und so mehrere Chancen verstreichen ließ. Was ihn am Ende nur noch tiefer in den Skandal mit hineingezogen hatte. Die ganzen Ausmaße sind aber auch noch nicht aufgeklärt.

Warum Live Wetten so viel Betrugspotential haben

Oft wird die Schuld bei Spielmanipulationen auf Live Wetten gesetzt. Doch so einfach ist es nicht. Dann natürlich haben vor allem Live Wetten mit vielen kleinen Unwichtigkeiten das Potential dazu, perfekt zum Betrug genutzt zu werden. Doch bieten auch andere Sportwetten die Möglichkeit dazu.

Eine der am meisten zum Betrug genutzten Wettarten ist ob es als erstes einen Einwurf oder einen Eckball gibt. Das kann auch als Live Wette gespielt werden, doch sind solche Wetten auch vor dem Spiel tätigbar. Ebenso wenn es darum geht wann ein Elfmeter fällt, oder welche Mannschaft wann ein Tor schießt.

Live Wetten bieten jedoch die Möglichkeit ins Spiel einzugreifen wenn bereits etwas gespielt wurde, und so dann auch noch ganz unauffällig zu betrügen. Doch selten wird dies dann auch gemacht. Egal ob Live Wette oder normale Wette, die Manipulation wird vorher abgesprochen.

So sollte Taboga betrügen

Eine wichtige Rolle spielte Sanel Kuljic. Der ehemalige Österreichische Nationalspieler hat wie es scheint sich darum gekümmert dass Taboga auch wirklich mitmachte und seinen Verpflichtungen nachkommt. Wenn dies nicht der Fall war oder zusätzlich dann trieb Kuljic die Gelder eben anders ein und bedrohte seinen ehemaligen Mitspieler und seine Familie.

Der Betrug lief dann eigentlich ganz einfach ab. Oder besser gesagt der versuchte Betrug, denn wie es scheint ist es nie dazu gekommen. Denn nach mehreren Analysen, soll Taboga es zwar versucht haben, jedoch dabei nie wirklich erfolgreich waren. Auf jeden Fall war sein Ziel oder seine Aufgabe, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Gegner im Strafraum so foult, dass es einen Elfmeter gibt.

 

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